Bei den Reflexzonenmassagen handelt es sich um verschiedene Formen der manuellen Therapie, bei denen durch die Massage bestimmter Reflexzonen die Funktion innerer Organe beeinflusst werden.
Wenn man Reflexzonenmassage hört, denkt man meistens zuerst an Fussreflexzonenmassage.
Jedoch ist dies nur ein kleiner Teil dieser Technik.

Die Verbindungen zwischen inneren Organen und Körpersegmenten macht man sich bei den verschiedenen Techniken der Reflexzonenmassage in umgekehrter Richtung zu Nutze: Durch die Massage der betroffenen Bereiche soll die Funktion des entsprechenden Organs positiv beeinflusst werden.

Die Reflexzonen-Massage basiert auf dem Prinzip, dass es Zonen oder Punkte am ganzen Körper gibt, die jedem Organ, jeder Drüse und Struktur des Körpers entsprechen. Indem wir diese Reflexzonen mit unseren Händen bearbeiten, lösen wir Spannungen überall im Körper.

Bei der manuellen Bearbeitung der Reflexzonen gehen wir davon aus, dass zwischen den Zonen und den inneren Organen Verbindungen bestehen, die miteinander ständig kommunizieren.

Es sind druckempfindliche Punkte und Zonen, von denen aus elektrobiologische Wege zu den übrigen Körperteilen wie Muskeln, Gelenken, Organen, Gefässen, Drüsen usw. bestehen.

Es handelt sich hier augenscheinlich um einen naturgesetzlichen Regenerationsmechanismus. Am ganzen Körper finden wir Reflexzonen, doch befinden sich die meisten Zonen am Rücken entlang der Wirbelsäule, dem Kopf, den Händen und den Füssen. Durch verschiedenen Technicken wie den Daumendruck geben wir eine Reizung auf die Reflexzonen, die sich auf die entsprechenden Organe oder Körperteile auswirken.